Glückwünsche, Blumen, Präsent und Prämie

Andreas Peters: 30 Jahre im Dienst als Lebensretter

Man könnte sagen: Er ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten: Andreas Peters, gelernter Koch, hat im Mai 1992 in der Rettungswache am ehemaligen Altstadt-Krankenhaus in Magdeburg als Rettungshelfer angefangen.

Offensichtlich die richtige Entscheidung, denn er hat sie nicht bereut und ist noch immer im (Rettungs-)Dienst. Schon ein Jahr später, 1993, wurde er Rettungssanitäter, später qualifizierte er sich zum Rettungsassistenten und dann zum Notfallsanitäter weiter.
„Die Jahre sind wie im Flug vergangen“, sagt der 53-Jährige. Er weiß um die Höhen und Tiefen, die der Berufsalltag mit sich bringt, kennt die Herausforderungen des „Retter-Daseins“ und weiß eines besonders zu schätzen: „Jeder Tag ist anders, jeder Einsatz neu. Und das ist das Schöne.“
30 Jahre in einem Unternehmen, das ist inzwischen selten. Was ist der Grund? „Das hier ist wie ein Zuhause, ein Kollektiv eben. Man kann den Job nur so gut machen, wenn die Kolleg:innen mitziehen. Und das ist beim ASB der Fall“.
Inzwischen ist Andreas Peters stellvertretender Rettungswachenleiter und verantwortet unter anderem die Dienstplanung. Aber auch im Regelrettungsdienst ist er noch aktiv. Und als einer der langjährigsten Mitarbeiter freut er sich, dass der ASB Magdeburg gut etabliert ist, sich einen Namen gemacht hat und expandiert.
Zurück zum Herrn Papa: Joachim Lautenbach war übrigens Rettungsdienstleiter und ist mit seinen fast 80 Jahren heute noch als Fahrer in der Schülerbeförderung des ASB tätig. Es liegt dann wohl doch in der Familie...

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Nicole Bosold

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